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In Stein gemeißelt

"Historische Grenzsteine stellen unverzichtbare Werte im Heimat- und Geschichtsverständnis der Menschen dar. Sie verdeutlichen die Beziehungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und vermitteln zwischen Tradition und Fortschritt.

Durch Veränderungen in der Landschaft und fortschreitende Technisierung, aber auch durch private Sammlerleidenschaft sind die historischen Grenzsteine besonders gefährdet. Es ist daher aus geschichtlichen, künstlerischen und wissenschaftlichen Gründen geboten, diese Zeugen der Vergangenheit besonders zu schützen. Hierzu ist sowohl eine möglichst vollständige Erfassung als auch ein offizieller Nachweis der historischen Grenzsteine mit einer formgerechten Dokumentation erforderlich.

Historische Grenzsteine können wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Bedeutung Kulturdenkmäler im Sinne des § 2 des Gesetzes zum Schutze der Kulturdenkmäler (Denkmalschutzgesetz) vom 5. September 1986 (GVBl. I S. 270), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. März 2010 (GVBl. I S. 72) sein. An ihrer Erhaltung besteht ein öffentliches Interesse. Diese Marken dürfen weder zerstört noch gefährdet oder so verändert und von ihrem Platz entfernt werden, dass ihr Denkmalwert hierdurch beeinträchtigt wird. Zuwiderhandlungen stellen gem. § 27 des Denkmalschutzgesetzes eine Ordnungswidrigkeit dar.“ (aus: Rundverfügung HLBG 2010)

Volker Post ist als Obmann des Rheingaues für die historischen Grenzzeichen ehrenamtlich durch das Land Hessen bestellt. Bei Gefährdung, Verlust oder Neuentdeckung
der Punkte, oder für weitergehende Informationen bitte um
Kontaktaufnahme über: V.Post@Post-Gaertner.de
oder das Büro.

Wer sich über Vereinsaktivitäten informieren möchte,
findet dies unter: www.grenzmale-hessen.com